«Das Spital als Palast? Kein falscher Vergleich, wenn nicht der Prunk teurer Materialien gemeint ist, sondern die stolze Gestalt eines wichtigen, weil öffentlichen Gebäudes.» Axel Simon, zit. aus: «Nützlich, gut und schön», in: Das werdende Spital. Themenheft von Hochparterre, Oktober 2015

Kantonsspital Graubünden Haus H1, Chur

«Das Spital als Palast? Kein falscher Vergleich, wenn nicht der Prunk teurer Materialien gemeint ist, sondern die stolze Gestalt eines wichtigen, weil öffentlichen Gebäudes.» Axel Simon, zit. aus: «Nützlich, gut und schön», in: Das werdende Spital. Themenheft von Hochparterre, Oktober 2015
  • Bauherrschaft: Kantonsspital Graubünden Immobilien AG, Chur
  • Gebäudeart: Sanierung, Um-, und Neubau (SUN) in Massivbauweise
  • Gesamtbaukosten: CHF 442 Mio. (Haus H1 + H2)
  • Wettbewerb: 2008 | 1. Preis
  • Realisierung: Planung ab 2009, Ausführung in Etappen 2014 – 2020
  • Verantw. Mitarbeit: Rico Lauper, Jörg Losenegger, Pierre Michel, Hannah Bächi, Natalie Schanz, Cédric Filli, Corinne Thomas, Simone Abe, Jasmin Stengele, Frank King; Sabine Harmuth, Patrick Huber, Patricia Fischer, Tibor Lamoth, Sascha Meier, Katharina Schmidt, Christian Egli
  • Baumanagement: Emil Häberlin, Nik Kunz, Svenja Reisch, Karin Winteler, Marius Frey
  • Örtliche Bauleitung: Walter Dietsche AG Baumanagement, Chur
  • Konzeptingenieur: Conzett Bronzini Partner AG, Chur
  • Bauingenieur: Pöyry Schweiz AG, Chur
  • Haustechnikplaner: Amstein + Walthert AG, Zürich
  • Sanitär-Planung/Koordination: Ingenieurbüro Schudel + Schudel, Kollbrunn
  • Elektroplaner: Scherler AG, Luzern
  • Landschaftsarchitekt: Krebs und Herde Landschaftsarchitekten GmbH, Winterthur
  • Fotografie: Roland Bernath, Zürich | Andrea Helbling, Zürich
  • Leistungsumfang S&H: Projektierung, Ausführungsplanung, Kostenmanagement, Generalplanung