TWI Technikum Winterthur (heute ZHAW)
Von 1997-2001 war Astrid Staufer in unterschiedlichen Jahreskursen als Dozentin für Entwurf und Konstruktion tätig. Mit Patrick Huber entwickelte sie die Methodik des «Synchronen Entwerfens». Nach einer Auszeit als Gastprofessorin an der ETHZ erarbeitete sie nach der Bologna-Reform als Mitglied der Masterkommission mit Matthias Bräm den neuen Lehrplan für das Masterstudium an der zhaw und baute das Zentrum Konstruktives Entwerfen auf, das sie von 2004-2007 leitete. Von 2015-2022 übernahm sie erneut die Leitung des inzwischen implementierten Instituts Konstruktives Entwerfen, baute eine Forschungsstrategie mit diversen Projekten auf und unterrichtete als Masterthesis-Dozentin.
Astrid Staufer, Aufbau / Leitung Forschung und Lehre am Zentrum / Institut Konstruktives Entwerfen
Geschichte des Technikums Winterthur/ zhaw


«Synchrones Entwerfen»
Lehre
Die am TWI entwickelte Methodik des «Synchronen Entwerfens» soll durch das Springen zwischen unterschiedlichen Instrumenten und das parallele Arbeiten in den Massstäben von 1:1000 bis 1:1 das gleichzeitige Denken im Entwurfsprozess fördern. Die Methodik wurde an der ETHZ und EPFL gemeinsam mit Thomas Hasler sowie mit Unterstützung von Heinrich Helfenstein, Gian-Marco Jenatsch und Alicia Escolar weiterentwickelt und um die Dimension der Textarbeit erweitert.